Georgiens Klöster historisch wertvoll und sehenwert
In Georgien stößt man auf Schritt und Tritt auf Spuren der Vergangenheit. In der relativ kleinen Republik sind etwa 4000 Baudenkmäler erfaßt, die zwischen dem 5. Jh. v. Chr. und der Mitte des vorigen Jahrhunderts entstanden. Das mit Abstand größte Kontingent stellen die christlichen Bauten. Die Architektur war in einem Maße Ziel der Zerstörungswut von fremden Aggressoren. Noch trauriger ist die Bilanz bei den paganen Tempeln der Antike: Sie wurden nach der Einführung des Christentums systematisch zerstört, auf ihren Fundamenten entstanden die ersten Kirchen.
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